Ergebnis der Studie:
In Deutschland bezahlen die Krankenkassen seit Jahren für die gleiche Operationen sehr unterschiedliche Preise für eine Durchführung der Operation im ambulanten Sektor oder im stationären Sektor.
Die Studie stellt fest, dass in Deutschland im internationalen Vergleich immer noch erheblich weniger Eingriffe ambulant durchgefürhrt werden, obwohl dies technisch möglich wäre und die Versorgungssicherheit und die Patientenakzeptanz gleichermaßen hoch sind.
Die Gutachter betrachten systematisch und in identischer Weise Behandlungsfälle aus der Allgemeinchirurgie, der Unfall- und Handchirurgie, der Neurochirurgie sowie der Gynäkologie, der Urologie und der HNO-Heilkunde. Für alle 25 dezidiert betrachteten Operationsarten weist das Gutachten in verschiedenen Szenarien Einsparmöglichkeiten in Höhe von:
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